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Oberbürgermeisterwahl 2021

Zeit, etwas zu unternehmen!

Ehrlichkeit. Ein hohes Gut, das wir Bürger* nur allzu oft vermissen. Gerade wenn es um Politik geht. Da werden Versprechungen gemacht, die nicht zu halten sind. Da gibt es tausende Erklärungen, warum etwas eben gerade nicht geht. Ich will Probleme nicht tot diskutieren. Ich will Probleme lösen. Ich höre zu. Ich packe an. Bei meiner politischen Arbeit geht es mir immer um darum, das Beste für die Marburger Bürger zu erreichen.

*Ich verwende im folgenden die männliche Form allein aus Gründen der Leserlichkeit. Natürlich sind alle Geschlechter hiermit gemeint.

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bis zur Oberbürgermeister-Wahl

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Die Richtige für Marburg

Viele wichtige und drängende Fragen in Marburg sind über die Jahre kaum oder zu wenig beachtet worden. Wie wollen wir in Zukunft leben? Wie dafür sorgen, dass unsere Lebensqualität steigt? Dass Wohnraum geschaffen wird und die Stadt endlich eine klimafreundliche Regelung für den Verkehr bekommt? Ich habe mir diese und viele weitere Fragen immer wieder gestellt, eben weil sie mich als Kommunalpolitikerin beschäftigen. Zusammen mit Ihnen liebe Leserinnen und Leser will ich diese Aufgaben in Zukunft lösen. Zeit etwas zu unternehmen. Jetzt.

Ich habe mir den Schritt zur Kandidatur für das Marburger Oberbürgermeister-Amt reiflich überlegt. Bevor ich mich als Kommunalpolitikerin engagierte, habe ich mich lange Zeit „nur“ als eine Bürgerin gesehen, als eine Unternehmerin, die die politischen Zusammenhänge aus einem anderen Blickwinkel betrachtet. Seit 2011 sitze ich für die BfM im Stadtparlament und habe seit 2016 Regierungsverantwortung. Daher weiß ich heute, dass genau diese Sichtweise auf die kleinen und großen Probleme meine Stärke ist. Ich liebe unser wunderschönes Marburg und möchte die Stadt fit für die Zukunft machen. Die OB-Kandidatur ist für mich ein logischer nächster Schritt.

Was mich von den übrigen Kandidaten und Kandidatinnen unterscheidet? Ich bin vollkommen frei in meinen Entscheidungen, da ich keiner Partei angehöre. Mein politisches Zuhause sind die Bürger für Marburg (BfM) – eine Wählergemeinschaft, die unabhängig auf kommunaler Ebene agiert. Da es keine parteilichen Landes- oder Bundesvorstände gibt, die unserer Fraktion irgendwelche Vorgaben aufzwängen, treffen wir unsere Beschlüsse immer sachbezogen und frei von Ideologien.

Bei allen politischen Ansichten ist mir eine Sache jedoch besonders wichtig: die bereits angesprochene Ehrlichkeit. Und zu einem ehrlichen Umgang miteinander gehört auch, unliebsame Dinge anzusprechen. Ich werde Sie nicht für dumm verkaufen und Ihnen weismachen, ich hätte für jedes Problem eine Lösung, die alle Beteiligten glücklich macht. Manche Politiker erwecken diesen Anschein. Ich nicht. Ich rede Klartext. Ich kümmere mich. Ich trage den Namen „Unternehmerin“ nicht nur als Berufsbezeichnung. Ich denke strategisch und übernehme Verantwortung. Mit Ihrer Hilfe werde ich Marburg auf den Weg in bessere Zukunft bringen.

Wie meine Vision von Marburg aussieht? Ich zeige es Ihnen ganz konkret.

Ihre Andrea Suntheim-Pichler

Sie haben Fragen zu meiner Kandidatur oder Anregungen zu Themen die Ihnen wichtig sind? 
Treten Sie einfach in Kontakt und schreiben mir.

    Wahlkampf 2021
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    Meine konkreten
    Vorschläge für Marburg

    Es geht mir darum, die besten Ergebnisse für Marburg und seine Bürger zu erzielen. Ich habe viele Ideen und Visionen von einer modernen, aufgeschlossen, grünen und lebenswerten Stadt.
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    Stadtgestaltung
    Idee #1: Frankfurter Straße: Die Wohlfühl-Allee
    Es führt kein Weg daran vorbei: In den nächsten Jahren wird die Frankfurter Straße saniert. Diese Baumaßnahmen werde ich dazu nutzen, dem Südviertel neuen Glanz zu verleihen. Mehr Grünflächen und Platz für den Markt, neue Bürgersteige und eine Tiefgarage am ehemaligen Kasernen-Gelände: Die Frankfurter Straße ist ein städtebauliches Juwel aus der Gründerzeit. Ich will diese Prachtstraße wieder erstrahlen lassen und für Besucher und Anwohner aufwerten.
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    Idee #2: Die Zukunft
    Beim Thema Stadtentwicklung müssen Politiker das große Ganze im Blick haben. Zu viele Entscheidungen wurden in Marburg vorschnell oder aus einer Parteiideologie heraus getroffen. Mir geht es um einen Ansatz, der viel weiter in die Zukunft gerichtet ist.
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    Wohnen
    Idee #1: Leben auf den Lahnbergen
    Marburg wächst. Aufgrund der wirtschaftlichen Stärke ziehen immer mehr Menschen in unsere schöne Stadt. Allein auf Grund der Expansion der Philipps-Universität Marburg werden in den kommenden Jahren tausend Mitarbeiter zusätzlich eine Unterkunft suchen. Doch wo sollen sie wohnen? Die Lösung: Auf den Lahnbergen finden wir ein bereits verkehrstechnisch und infrastrukturell (Wasser, Elektro, Gas) erschlossenes Gebiet vor. So vermeiden wir Pendeln tausender Mitarbeiter und Studenten der Universität und erschaffen eine kostengünstige Stadt der kurzen Wege. Die Menschen können dann auch dort leben, wo sie arbeiten. Der vorhandene Nutzwald und die Grünflächen werden natürlich aufgewertet und an anderer Stelle renaturiert.
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    Wirtschaftsstandort
    Idee #1: Einzelne Unternehmen stärken
    Die Möglichkeiten, weitere große Gewerbegebiete in Marburg entwickeln zu können, sind
    aufgrund der geografischen Lage begrenzt. Stattdessen werde ich mich darauf
    konzentrieren, die Voraussetzungen für jedes einzelne Unternehmen zu verbessern. Vor
    allem Wertschätzung zu zeigen für das, was die Wirtschaft für Marburg leistet.
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    Idee #2: Wissen weitergeben
    Corona zeigt uns schonungslos, wie sehr unseren Schulen eine digitale Infrastruktur fehlt. Natürlich ist dies in erster Linie eine föderales Problem. Wenn die Mühlen des Staates jedoch so langsam malen, schadet es ganz bestimmt nicht, nach praktikablen Lösungen vor Ort zu suchen.
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    Klima
    Idee #1: Mehr Geld für klimafreundliche Energie
    Marburg ist auf einem guten Weg, bis 2030 klimaneutral zu werden. Der Klima-Aktionsplan ist dafür die Grundlage, der in allen Lebensbereichen die Erreichbarkeit der Klimaneutralität ermöglicht. Jeder ist aufgefordert, sich an der Umsetzt zu beteiligen. Ich werde mich dafür einsetzen, dass die Stadtwerke als unsere Anbieter für Energie auch das Thema Wasserstoff priorisieren. Denn die E-Mobilität allein wird nicht den gewünschten Effekt bezüglich der Klimaneutralität erzielen.
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    Idee #2: Die Wasserfrage
    Unser Trinkwasser ist wertvoll. Kein Lebensmittel unterliegt so strengen Qualitätsprüfungen. Und Trinkwasser wird immer knapper. Es liegt an uns, sparsamer und bedachter mit diesem wertvollen Gut umzugehen.
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    Respekt
    Idee #1: Miteinander statt gegeneinander
    Ob ich meine Pizzaschachtel in oder neben einem Mülleimer platziere, ist auch eine Frage des Respekts. Des Respekts vor der Stadt. Zu viele Menschen scheinen diesen Respekt verloren zu haben. Ich werde dafür sorgen, dass das Abladen und Hinterlassen von Müll besser kontrolliert und stärker geahndet wird.
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    Idee #2: Müllfreies Marburg
    Umwelt und Klima gehen uns alle etwas an. Klar, da sind wir uns einig. Wo sich jedoch die Meinungen spalten: Kann man selbst seinen Teil dazu beitragen? Oftmals hört man Aussagen wie „ein Einzelner kann eh nichts verändern“. Da bin ich ganz anderer Meinung.
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    Idee #3: Die neue Oberstadt
    Hier treffen jung und alt aufeinander. Familien, Studenten. Einzelhändler, Touristen und Feiernde. Die Oberstadt ist ein Spiegelbild unserer Gesellschaft. Ein friedliches Zusammenleben ist nur durch gegenseitige Rücksichtnahme möglich.
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    Verkehr
    Idee #1: Mehr sichere Wege
    Vor der Corona-Pandemie waren wir auf einem ganz guten Weg hin zur Verkehrswende. Heute sitzen viele Pendler doch wieder in ihrem virensicheren Auto. Der ÖPNV wird gemieden, was wiederum viele Fahrradfahrer und vermehrte Fußgänger auf den Plan gebracht hat. Ich sage ganz klar Ja zu mehr öffentlichen Nahverkehr und zu mehr sicheren Fahrradwegen. Konsequenterweise müssen wir dann auch den Individualverkehr unattraktiver gestalten, wenn wir es ernst meinen mit einer Verkehrswende.
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    Ich habe eine klare Vorstellung davon, wie das Marburg der Zukunft aussieht. Auf dem Weg dorthin handele ich zielorientiert, ohne mich einer politischen Ideologie beugen zu müssen

    Andrea Suntheim-Pichler

    Die Amtszeit des Oberbürgermeisters der Universitätsstadt Marburg beträgt sechs Jahre. Die nächste Wahl erfolgt am 14. März 2021 nach den Grundsätzen der Mehrheitswahl. Jeder Wahlberechtigte hat eine Stimme. Gewählt ist, wer mehr als die Hälfte der gültigen Stimmen erhalten hat. Wird die erforderliche Mehrheit nicht erreicht, findet frühestens am zweiten, spätestens am vierten Sonntag nach der Wahl eine Stichwahl unter den beiden Bewerbern mit den meisten erhaltenen Stimmen statt.

    PRESSEMITTEILUNGEN UND AKTUELLES

    Gleich Chancen, gleiche Aufgabe

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    Die Oberhessische Presse hat mich als OB-Kandidatin darum gebeten, meine Meinung zu verschiedenen Marburger Themen abzugeben. Die Antworten sollten im „Twitter-Format“, also relativ kurz gehalten sein. Hier das Ergebnis: 

    OP: Benötigt Marburg wegen der Kriminalität mehr Stadtpolizei-Streifen?
    Andrea Suntheim-Pichler: Marburg ist grundsätzlich eine sichere Stadt. Ich habe ein Problem mit Ruhestörung und Sachbeschädigung. Mehr Stadtpolizei kann die Symptome angehen, aber nicht die Ursache lösen.

    OP: Kindergärten sind in Marburg kostenlos, wieso wollen Sie (keine) Gratis-Krippen?
    Andrea Suntheim-Pichler: § 24 Abs. 2 SGB VIII sagt, dass Kinder vom 2. bis 3. Jahr Anspruch auf Förderung haben. Ich bin für Bildungsgleichkeit und somit für Gratis-Krippen. Damit Eltern und Kinder gleiche Chancen haben.

    OP: Wie wollen Sie es schaffen, dass Marburger eine städtische Klimapolitik nicht negativ im Geldbeutel spüren?
    Andrea Suntheim-Pichler: Gar nicht. Klima geht uns alle an. Jeder muss dazu seinen Beitrag in Rahmen seiner Möglichkeiten leisten. Viele kleine Beiträge ergeben etwas Großes.

    OP: Kunst oder Krakelei – wenn Sie dem Stadtbild wegen der vielen bemalten Fassaden in der Innenstadt eine Schulnote geben müssten, welche wäre das und wieso?
    Andrea Suntheim-Pichler: Eine 5 Minus. Graffiti sind Vandalismus und haben oft einen rassischen und Menschen verächtlichen Inhalt. Das ist Gift für die Seele und fürs Auge. Und zieht leider Nachahmer an.

    OP: Wie soll eine bessere Verkehrsanbindung des Behring-Pharmastandorts gelingen?
    Andrea Suntheim-Pichler: Über eine Tunnelröhre zwischen Wehrda und der Marbach. Andere Maßnahmen sind auch wichtig, bringen aber nicht den dringend benötigten Skalierungseffekt für eine Verkehrsentlastung.

    OP: Eine Festlegung, keine Erklärung: Was braucht Marburg dringender, eine neue Sport-/Multifunktionshalle oder ein Theater?
    Andrea Suntheim-Pichler: Erst eine Sporthalle – und dann ein Theater.

    Die neue Website der Bürger für Marburg (BfM) ist online

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    Auf der Seite www.bfm-fraktion.de gibt es neben aktuellsten Informationen zur Tätigkeit der Wählergemeinschaft auch einen Überblick über den Fraktionsvorstand.

    Andrea Suntheim-Pichler will erste Marburger Oberbürgermeisterin werden

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    „Es ist Zeit, etwas zu unternehmen. Für Marburg. Ich bin bereit und freue mich auf alles, was nun kommt“ – Andrea Suntheim-Pichler, Fraktionsvorsitzende der Bürger für Marburg (BfM), kandidiert um das Amt der Marburger Oberbürgermeisterin. Die Wahl des Stadtoberhauptes findet im Zuge der Kommunalwahl am 14. März 2021 statt. Die 54-jährige Unternehmerin erklärt während eines Pressetermins, warum sie ihren Hut in den Ring geworfen hat.

    „Ich habe eine klare Vorstellung davon, wie das Marburg der Zukunft aussieht“, sagt Andrea Suntheim-Pichler. Lange genug habe sie in ihrer Funktion als Fraktionsvorsitzende der Wählergemeinschaft BfM beobachtet, wie Debatten um wichtige Entscheidungen im Marburger Parlament unnötig in die Länge gezogen würden. „Ich denke und handele zielorientiert, ohne mich einer politischen Ideologie beugen zu müssen“, erklärt Suntheim-Pichler. Ohne parteipolitischen Vorgaben beachten zu müssen, enthält ihr Programm ganz konkrete Schritte zur Umsetzung der Hauptthemen.

    Informationen zur Wahl in einfacher Sprache

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    Avoid touching your eyes, nose, and mouth

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    If surfaces are dirty, clean them

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    if you feel sick, seek medical help

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    Bürgerfragen

    01

    Manfred Spangenberg

    02

    Sebastian Teusch

    03

    Fragen von Dieter Gabrian, Redakteur bei den „Marbacher Nachrichten“

    04

    Christian Weingran

    05

    Fragen von Martin Lotz, Präsident der Ketzerbachgesellschaft

    06

    Wahlprüfsteine des BUND OV Marburg zur Kommunalwahl in Marburg 2021